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Die Firma Weber Resuce besuchte kürzlich im Rahmen einer Produktvorstellung die Feuerwehr Wurmannsquick. Organisiert wurde die Aktion zusammen mit Fa. Stirner, Herrn Alfred Eder und Fa. Weber Rescue, Herrn Uwe Irrgang. Es konnten verschiedene neuartige Geräte an zwei Schrottautos getestet werden. Konventionelle Rettungsspreitzer / -scheren bestehen immer aus einem Hydraulikaggregat, einem Schlauchpaket und dem eigentlichen Werkzeug. Seit einigen Jahren gibt es Akkugeräte, bei denen das Hydraulikaggregat jeweils am Werkzeug integriert ist. Die Geräte sind dadurch zwar etwas schwerer, aber durch das entfallen des Schlauchpakets auch handlicher. Die Akku-Technik hat sich in den letzten Jahren immer mehr verbessert, in Punkto Schneidkraft oder Spreitzkraft sind beide Technologien vergleichbar. Besonders die hohen Fahrgeschwindigkeiten der neuen Geräte und auch die hohen Akkulaufzeiten waren eindrucksvoll.

Ebenfalls wurden sogenannte Stab-Fast Systeme präsentiert, mit denen z.B. ein auf der Seite liegendes Fahrzeug schnell gegen umkippen gesichert werden kann.

Unter folgendem Link finden Sie noch eine interessante Geschichte bei der Herr Irrgang zufällig mit seinem Dienstfahrzeug bei einem Unfall vorbeikam:

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